Resilienz und Achtsamkeit

“ Siehst Du in Allem Gott schaust Du mit achtsamen Augen seine wundervolle Schöpfung „
Chela

Achtsamkeit richtet das Bewusstsein immer auf das Hier und Jetzt, wird bestenfalls eins damit. Mühelose Gegenwärtigkeit geschieht auf natürliche Weise,  wenn der Geist eins mit der Seele im Herzen ruht. So lange das noch nicht der Fall ist können Achtsamkeitsübungen das Bewusstsein auf diesen Entwicklungsprozess richten, die Aufmerksamkeit und die Akzeptanz des Augenblicks stärken. Wird das Wertvolle in Allem erkannt, ergießt sich aus dem Herzen die Kreativität der Seele. Ihre facenttenreiche Fülle kann sich entfalten, kraftvoll ausdrücken und Lebenswertes  in Liebe und Freude manifestieren. Alles entspringt der Natur im Ausdruck des wahren Wesens – ganz von selbst, so ganz nebenbei, einfach so – direkt aus dem Kern.
Achtsamkeit ist das Geschehen aus innerer Ruhe, entspringt der Stile – dem Verweilen in der ewigen Gültigkeit der Seele. Einssein mit der lichtvollen Seelenkraft ohne Grenze beugt Streß und Burnout vor, macht Aktivität  in scheinbar stagnierenden Prozessen möglich, die Depressionen keinen Raum läßt.  Achtsamkeit ist für mich Selbstbesinnung,  das Hören und Lauschen, das Fühlen, Spüren und Empfindens des wahren Seins.  Achtsam in inniger Hinwendung dem Herzen zu  lauschen, aus dem die Stimme der Seele spricht, macht bewusst,  welch Weisheiten in uns selbst liegen, die uns selbstsicher sein lassen, in jedem Moment.

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